Da die Parodontophathien zu den chronischen Erkrankungen gezählt werden kann, möchten wir auch dem Thema Orthomolekulare Medizin einen Beitrag widmen.

Vor mehr als 30 Jahren fand der zweimalige Nobelpreisträger Linus Pauling heraus, was heute von den meisten Ernährungsexperten bestätigt wird: Ein Mangel an Vitalstoffen führt zu vielen chronischen Erkrankungen, oder begünstigt zumindest deren Entstehung.

Auch heute ist nicht bei jedem Bundesbürger die Ernährung als "vollwertig" anzusehen. Bequemlichkeit, Unwissenheit und eine überreichliche Auswahl an diversem Fast-Food und an Fertiggerichten fragwürdigen Inhaltes können häufig eine ausreichende Versorgung mit allen notwendigen Vitalstoffen nicht gewährleisten. Die beste Präventionsmaßnahme zur Verhütung chronischer Erkrankungen wäre demzufolge, unsere Nahrung durch Nahrungsergänzung vollwertig zu machen und so die sonst fehlenden Vitalstoffe zuzuführen.

Mittlerweile gibt es in der Medizin einen Wissenschaftsbereich der sich ausschließlich mit dieser Thematik beschäftigt. Es ist die „Orthomolekulare Medizin“. 

Die Orthomolekularmedizin ist unentbehrlich bei

  • Krebsprophylaxe

  • Osteoporoseprophylaxe

  • Infarktprophylaxe

  • Parodontalprophylaxe

Nun ist es wenig hilfreich nach dem Motto "Viel hilft viel" zu verfahren und einfach alles an Vitaminpräparaten zu schlucken, was der Markt hergibt, in der Hoffnung potenzielle Mängel bei der eigenen Ernährung damit schon ausgleichen zu können. Dies sei hier auch ausdrücklich nicht empfohlen. Aber es existieren nachweislich Zusammenhänge zwischen zu bemängelnder, einseitiger Ernährung und bestimmten chronischen Erkrankungen. So das zur Unterstützung einer Behandlung gewisser Erkrankungen die Nahrungsergänzung mit den Stoffen, deren Mangel diese spezielle Krankheit bewirkt, dem Heilungsprozess sehr förderlich sein kann.

 

Orthomolekulare Medizin

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Beispiele für die Einsatzmöglichkeiten der orthomolekularen Medizin in der Zahnarztpraxis

  • Kollapsbehandlung

  • Mittel zur Schmerz - und Wundheilungsbekämpfung

  • Operationssvorbereitung und Wundheilungsstörungen

  • Mundschleimhautentzündungen und Aphthosen

  • Abzeßbehandlungen

  • Nachblutungsbehandlungen

  • Neuralgien, neuralgiforme Beschwerden

  • Das behandlungsunwillige Kind

  • Unverträglichkeit von Anaesthetika

  • Konstitutionsbehandlung bei Zahn - und Kieferfehlentwicklungen

  • Bekämpfung von Schmerzüberempfindlichkeiten bei sensiblen Patienten

  • Zähneknirschen und Pressen ohne Bißanomalien

  • Komplikationen bei Zahndurchbruch